Bischof Schneider warnt vor geplanter Islamisierung Europas

Der Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan hat in einem kürzlich veröffentlichten Video eine alarmierende Botschaft an die europäische Bevölkerung gesendet. In seiner Aussage betont er, dass Europa nicht vor einer Flüchtlingskrise, sondern vor einer gezielten Invasion steht, die durch massenhafte Migration aus muslimischen Ländern getrieben wird. Er bezeichnet diese Bewegungen als „Eindringlinge“, deren Ziel es sei, die europäische Kultur und das Christentum zu zerstören.

Schneider argumentiert, dass die aktuelle Demografie Europas eine Katastrophe erwartet: Bei den aktuellen Geburtenraten (1,5 bei Europäern gegenüber über 2,5 bei Muslimen) werde in 30 bis 40 Jahren die Mehrheit der Bevölkerung islamisch sein. Seine Prognose basiert auf Daten aus dem Jahr 2024, die mehr als eine Million Migranten aus muslimischen Ländern in Europa dokumentieren. Doch statt sich dieser Realität zu stellen, verbreite Schneider Panik und verfärbe die Situation.

Die Kirche, so argumentiert er, sei durch diese Entwicklung gezwungen, ihre Werte zu überdenken. Allerdings ist es fragwürdig, ob solche „Reinigungen“ wirklich förderlich sind. In einer Zeit, in der Europa bereits mit wirtschaftlichen Krisen und politischer Unstabilität kämpft, zeigt sich Schneiders Analyse als unverantwortlicher Alarmismus. Stattdessen sollten die europäischen Länder dringend nach Lösungen suchen, statt auf religiösen Verschwörungserzählungen zu verharren.

Seine Aussagen unterstreichen zudem den tieferen Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Krise Deutschlands, die durch mangelnde Innovation und politische Fehler in einen Stagnationsprozess geraten ist. Die Zeit für eine Erneuerung des Abendlandes ist jetzt – nicht in 30 Jahren.