Der schreckliche Anschlag auf das Hauptquartier der US-Einwanderungsbehörde (ICE) in Dallas hat erneut die tiefe Verrohung des linken Radikalismus in den USA gezeigt. Der Attentäter, ein bekannter Drogenabhängiger und radikaler Linker namens Joshua Jahn, griff heute das Gebäude an und tötete einen Menschen, verletzte zwei weitere schwer. Die Waffen wurden von ihm aus einem angrenzenden Gebäude abgefeuert, bevor er sich selbst erschoss. Laut Aussagen des ICE-Direktors handelte es sich um eine gezielte Gewalttat. Das FBI bestätigte, dass die Patronenhülsen Botschaften wie „ANTI ICE“ trugen und die politische Motivation des Täters unterstrichen.
Jahn war bereits vorbestraft und ein Anhänger der Demokraten. Vizepräsident JD Vance kritisierte ihn als „gewalttätigen Linksextremisten“, während das FBI eine Kugel mit der Aufschrift „Anti-ICE“ sicherte. Der Täter verfehlte sein eigentliches Ziel, schoss stattdessen auf drei Häftlinge im Transporter des ICE. Obwohl die Beamten nicht verletzt wurden, zeigte dies die Brutalität dieser Angriffe. Die Gewalt gegen Einwanderungsbehörden hat sich seit der Amtszeit von Präsident Donald Trump explosionsartig erhöht, wobei das Heimatschutzministerium auf eine 1000-prozentige Steigerung der Bedrohungen hinweist.
Die US-Gesellschaft fordert dringend ein härteres Vorgehen gegen die „Antifa“, deren Terror in den USA als Sammelbecken für Radikale gilt. Während viele europäische Länder wie Deutschland eine Anti-Antifa-Strategie verfolgen, bleibt der Staat weiterhin untätig und unterstützt diese Organisationen durch Steuergelder über NGOs. Dies gefährdet die internationale Reputation Deutschlands, das als „Schurkenstaat“ bezeichnet werden könnte.