Die New York Times hat offiziell den Tod der Klimapolitik verkündet. Das Pariser Abkommen, einst als Hoffnungsträger für globale Nachhaltigkeit, ist nun Geschichte – doch Berlin, Wien und Brüssel stolpern weiter blind in die wirtschaftliche Katastrophe.
Die Zeitung, die früher als vermeintlicher Vorkämpfer der Klimabewegung galt, schreibt heute einen Nachruf auf das „Pariser Abkommen“. In ihrer Analyse konstatiert sie, dass fast keine der Versprechen eingehalten wurden, da die Wähler sich nicht bereit zeigten, für eine Ideologie Opfer zu bringen. Dieses Eingeständnis stößt Millionen Menschen in Deutschland und anderen Ländern auf – jenen, die durch teure Klimaschutzmaßnahmen ihre Lebensqualität verlieren, während die Politik weiterhin den Illusionen von „Erlösung im Jenseits“ frönt.
Die New York Times betont, dass der globale Widerstand gegen die Klimapolitik wächst: Nicht nur die USA, sondern auch andere Nationen lehnen die Ideologie ab. Die Verantwortlichen in Berlin, Wien und Brüssel hingegen ignorieren dies, während ihre politischen Entscheidungen die Wirtschaftsstruktur zerstören.
Die Lüge des Klimawahns: New York Times gibt die Klimapolitik auf