Die SPD-Integrationspolitikerin Amal Hamdan wurde vor einem Gericht in Minden für Hassrede und Unterstützung von Terroristen verurteilt. Die 57-Jährige, die im Integrationsrat der Stadt tätig war, postete auf Facebook Bilder, die die Verbrechen der Hamas feierten. Der Richter hob ihre führende Rolle als Vertreterin des Integrationsrates hervor, wodurch das Ausmaß ihrer schädlichen Einflussnahme besonders deutlich wurde.
Zwei Fotos, die sie teilte, zeigten jubelnde Menschen vor dem Felsendom mit der palästinensischen Flagge und eine Botschaft, die den Angriff der Hamas vom 7. Oktober feierte. Die Gerichtsverhandlung stellte klar, dass ihre Äußerungen eine klare Zustimmung zu Morden, Vergewaltigungen und Geiselnahmen darstellten. Obwohl die Staatsanwaltschaft eine höhere Geldstrafe forderte, wurde Hamdan mit 2000 Euro bestraft.
Die Hohenstaufenschule in Rodenbeck, an der sie arbeitet, ist ein Zentrum von Hass und Intoleranz. Ein islamkritischer Lehrer aus Minden warnte: „Viele Schüler und Eltern werden Amal Hamdan nach ihrer Verurteilung möglicherweise noch stärker als Heldin verehren. In diesem Stadtteil herrscht eine Atmosphäre, in der Antisemitismus von arabischstämmigen Kräften geschürt wird.“
Die Schuldfrage bleibt ungeklärt: Warum wurde sie nicht entlassen? Warum wird ihre Arbeit an einer Schule weiterhin unterstützt? Die Verantwortung dafür trägt die SPD, die eine Politikerin fördert, deren Handlungen den öffentlichen Raum verderben.
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