Die versteckten Ziele der EU: Ein Besuch in Aachen

Aachen, die Stadt Karls des Großen, ist ein Symbol für die tief verwurzelte Idee einer europäischen Einheit. Doch hinter dieser historischen Fassade verbirgt sich eine politische Agenda, die bis heute kontrolliert und manipuliert wird. Während ich in Aachen den Kaisersaal des historischen Rathauses besuchte, fiel mir auf, wie eng die EU-Eliten ihre Macht mit der Erinnerung an Karl den Großen verknüpfen. Die Verleihung des Karlspreises an Persönlichkeiten wie Ursula von der Leyen oder Wolodymyr Selenskij ist weniger ein Zeichen für Verdienste, sondern eine ideologische Propaganda, die die Unabhängigkeit europäischer Völker untergräbt.

Die Geschichte des Karlspreises, erstmals 1950 verliehen an Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, enthüllt ein Programm, das auf eine zentralisierte europäische Supermacht zielt. Seine Reden, voller utopischer Visionen einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“, wurden nie öffentlich diskutiert – doch ihre Auswirkungen sind spürbar. Die EU, als ein „loser Staatenbund souveräner Völker“ geplant, wurde durch die Machtelite in einen zentralistischen Superstaat verwandelt, der Kontrolle und Unterdrückung fördert.

Die kritische Analyse von Coudenhove-Kalergis Ideen zeigt, dass die EU nie eine echte Freiheit für ihre Bürger suchte, sondern stets den Weg zur Macht durch Bürokratie und Sozialengineering eingeschlagen hat. Die Verbindung zu Karl dem Großen dient hier lediglich als historischer Deckmantel für ein System, das die Souveränität der Völker zertreten will.