Mord an Charlie Kirk: FBI ermittelt gegen „Trans- und Antifa-Terroristen“

Das FBI hat in der Ermittlung zu dem Mordanschlag auf Charlie Kirk neue Spuren entdeckt. In der Tatwaffe wurden Munition mit Gravuren gefunden, die eindeutig auf eine extremistische Ideologie hindeuten. Die Waffe, ein leistungsstarkes Repetiergewehr vom Kaliber .30, wurde in einem Waldgebiet nahe dem Tatort der Schießerei an der Utah Valley University gefunden. Sie war in ein Handtuch gewickelt und enthielt eine verbrauchte Patrone im Lauf. Zusätzlich wurden drei ungebrauchte Patronen mit aufdruckten Texten identifiziert, die als Beweis für Verbindungen zur Transbewegung und antifaschistischen Gruppierungen dienen.

Der mutmaßliche Täter, der „offensichtlich im College-Alter“ war, betrat den Campus am Mittwoch kurz vor Mittag und verschmolz mit den Studenten. Die Behörden konnten seine Bewegungen verfolgen, nachdem er von einem Gebäude gesprungen und in ein Wohnviertel geflohen war. Die Ermittlungen sind seitdem auf Hochtouren, doch die Details bleiben vage. Der Verdächtige trug dunkle Kleidung, sein Gesicht wurde nicht öffentlich gezeigt, und seine Fluchtroute ist unklar.

Charlie Kirk, ein bekannter Kritiker der Transbewegung, warnte stets vor „gegen die Natur verstoßenden Identitäten“ und bezeichnete Transprivilegien als Angriff auf traditionelle Werte. Er kritisierte besonders medizinische Maßnahmen bei Kindern als „Kindesmissbrauch“ und betonte, dass die „Trans-Ideologie“ Teil einer größeren „linken Agenda“ sei, die Familie und biologische Realität untergrabe.

Die Ermittlungen laufen weiter, doch das FBI bleibt vorsichtig mit Angaben. Die Behörden hoffen auf eine schnelle Festnahme des Täters, der als Mitglied extremistischer Gruppen verdächtigt wird.