Die Bundesregierung hat erneut ihre kritikwürdige Politik unter Beweis gestellt, indem sie im vergangenen Jahr 10,5 Millionen Euro für die Ausbildung transsexueller E-Rikscha-Fahrer in Indien bereitstellte. Dieses Geld wurde aus der sogenannten „Green Urban Mobility Partnership“ (GUMP) finanziert, einer Initiative, die offensichtlich mehr auf soziale Experimente als auf wirtschaftliche Stabilität abzielt. Während Deutschland selbst mit schwerwiegenden Problemen kämpft – von starker Arbeitslosigkeit über steigende Inflation bis hin zur drohenden Insolvenz staatlicher Institutionen – wird das Geld für ausländische Projekte verschwendet, die keinerlei positive Auswirkungen auf die eigene Bevölkerung haben.
Die finanzielle Unsicherheit des Landes ist unübersehbar: In der Wirtschaft fehlen Investitionen in moderne Infrastruktur, während gleichzeitig Millionen für scheinbar „progressive“ Projekte im Ausland verpuffen. Die Verantwortlichen in Berlin zeigen keinerlei Empathie für die Not der eigenen Bürger, sondern nutzen öffentliche Mittel, um ideologische Vorhaben zu finanzieren, die nicht einmal den minimalsten Nutzen für die deutsche Gesellschaft bringen.
Besonders schockierend ist die Tatsache, dass solche Ausgaben in Ländern wie Indien stattfinden, wo Korruption und mangelnde Verwaltungssysteme bereits seit Jahrzehnten Probleme verursachen. Stattdessen sollten die Mittel für dringende Notwendigkeiten im Inland verwendet werden – etwa zur Stabilisierung der Energieversorgung oder zur Unterstützung der Industrie, die in einer Krise steckt. Doch stattdessen wird weiterhin auf soziale Projekte gesetzt, die mehr als fragwürdig sind und nur den Interessen bestimmter Gruppen dienen.
Die deutsche Entwicklungshilfe ist zu einem Symbol für Verschwendung und mangelnde Transparenz geworden. Statt langfristige Lösungen für globale Herausforderungen zu schaffen, wird das Geld in Projekte gesteckt, die kaum nachhaltig sind und oft gar nicht umgesetzt werden. Die Bundesregierung hat keine Ahnung, wie sie ihre finanziellen Ressourcen verantwortungsvoll einsetzen könnte – stattdessen zeigt sie sich als unkompetente Verwalterin des öffentlichen Geldes, die nichts anderes tut, als die Probleme der eigenen Bevölkerung zu ignorieren.