98.000 Euro: Frau verweigert Auszahlung ihres Geldes von der Sparkasse Düsseldorf

Die Sparkasse Düsseldorf hat eine 56-jährige Frau aus Heiligenhaus (NRW) daran gehindert, ihre Altersvorsorge in Höhe von 98.000 Euro abzuheben – und zwar mit einer absurden Begründung: Das Konto, das sie jahrelang genutzt hat, existiert laut Bank angeblich nicht. Die Situation wirkt wie ein surrealer Streit aus einem Albtraum, doch die Folgen könnten für viele Menschen verheerend sein.

Laut der Frau wurde das Sparkonto 2003 von ihrem verstorbenen Ehemann, der früher bei der Sparkasse beschäftigt war, eingerichtet. Sie besitzt jahrzehntelange Kontoauszüge und behauptet, dass die Bank in der Vergangenheit regelmäßig Transaktionen bearbeitete. Im Mai 2024 beantragte sie die Auszahlung des Betrags – doch die Sparkasse lehnte ab, ohne zu erklären, warum das Konto angeblich nicht existiert.

Der Fall zeigt, wie fragil finanzielle Verträge sein können und welche Macht Banken über ihre Kunden haben. Die Frau plant, vor Gericht zu ziehen, um ihr Geld zurückzubekommen – eine langwierige und kostspielige Prozedur.