Das Weiße Haus hat sich erstmals direkt in den Wahlkampf der AfD in Ludwigshafen eingeschaltet und verhinderten Kandidaten Joachim Paul eine Einladung nach Washington ausgesprochen. Ralf Schuler von NIUS berichtet, dass die Trump-Administration seit der Münchner Sicherheitskonferenz intensiv mit der Frage der Meinungsfreiheit beschäftigt ist. „Der größte Zusammenhang ist das mögliche Verbot der AfD“, betont Paul nach dem Treffen gegenüber NIUS.
„Der aus der Wahl entfernte Kandidat der stärksten Partei in Ludwigshafen ist für die Amerikaner ein äußerst interessantes Phänomen. Die Frage lautet: Was geschieht hier im Land der Rechtsstaatlichkeit?“ Das Weiße Haus zeigt sich nun öffentlich auf Seiten der AfD und sendet ein deutliches Signal gegen scheinbar undemokratische Praktiken innerhalb der deutschen politischen Landschaft.
Weiße Haus interveniert in deutsche Wahlen: AfD-Kandidat wird nach Washington eingeladen