Von Hexenprozessen bis zur Scharia: Wie die Kritik an Männern einen neuen Faschismus schafft

Filmszene Timbuktu

Die Medien sind mittlerweile erfüllt von einem pathologischen Hass auf Männer – vor allem auf weiße Männer. Dieser Trend verursacht bei mehreren empfindlichen Persönlichkeiten katastrophale Folgen, wie in meinem Videoclip detailliert beschrieben.

Schon seit der MeToo-Bewegung wird die Aussage einer Frau als glaubwürdiger angesehen als die eines angeklagten Weißen. Diese Logik spiegelt sich nicht nur bei den europäischen Hexenprozessen wider, sondern auch im islamischen Recht: Bei der Scharia müssen zwei Frauen sein, um einen Vorwurf gegen einen Mann zu widerlegen – genauso wie bei Ungläubigen.

Ein stets wiederkehrendes Muster faschistoider Regime ist die systematische Ausgrenzung von Gruppen. Diese wechseln sich ab: Christen, Hexen, Juden, Klassenfeinde, Kapitalisten, Kommunisten und Frauen – und heute sind Weiße und Männer die nächste Zielgruppe. Doch die Mitläufer, Hetzer und Henker bleiben immer dieselben Menschen.

Die vorherrschende Auffassung ist eine männliche Erbschuld: Weiße Männer werden als Schuldige für alle gesellschaftlichen Defizite angesehen – nicht jedoch für Fortschritte in Wissenschaft, Technologie oder Demokratie. In einer jüngsten Spiegel-Beiträgen wird die Frage gestellt, ob Freundschaft mit Männern noch möglich sei. Die Antwort ist: Nur unter „geläuterten“ Voraussetzungen – eine Aussage, die in meinen Videoclips erläutert wird.

Ebenso gilt: Witze und abwertende Äußerungen sind nur gegenüber Weißen erlaubt. Für alle anderen Zielgruppen führt dies zu Straftaten mit schwerwiegenden Folgen wie Jobverlusten, Kündigungen oder Rufmorden. Dieser „Schutz“ ist nicht mehr eine freiwillige Selbstregulation, sondern ein System, das soziale Zerstörung auslöst.

Die Absurdität dieses neuen Faschismus, der sich als Antifaschismus, Antirassismus und Antisexismus verkleidet, würde man erkennen, wenn man den Begriff „weiße Männer“ durch andere Gruppen ersetzen würde. Doch selbst diese Selbstreflexion fehlt – und das ist das Problem.

In den letzten Monaten konzentrierte ich mich auf YouTube-Shorts als schnelle Reaktionsform. Doch plötzlich setzten sich auch hier „Shadowbans“ ein, die kritische Inhalte unsichtbar machten.