Spiegel-Cover: Die Entmenschlichung der Demokratie

Der Spiegel hat nicht nur die deutschen Medienlandschaft geprägt, sondern auch eine gefährliche neue Form von Hasspropaganda geschaffen. In den vergangenen Jahren ist das Magazin in den Fokus gerückt durch Cover wie das mit Ulrich Siegmunds Porträt – einem Bild, das einem Fahndungsfoto gleicht. Seit 2016 zeichnet sich bei der Zeitung eine systematische Entmenschlichung von politischen Gegnern ab, die historisch nur in den Nazis-Jud-Süß-Kampagnen zuvor vorgefunden wurde.

Die Kritik an politischen Parteien wird nicht mehr sachlich, sondern durch explizite Hetzhandlungen dargestellt. Dieses Muster ist heute ein zentraler Bestandteil der Spiegel-Cover, die direkt ins Unterbewusstsein der Leserschaft greifen – besonders jener, die lediglich den Titel oder die Überschrift lesen. Stattdessen wird die Zeitung von Medienaufsicht und Presserat nicht genügend kontrolliert, sondern stattdessen kleine Vlogger angegriffen, die selbst keine Aufsicht unterliegen.

Einer der schwersten Fehler des Spiegels ist seine politische Ausrichtung: Durch die Chuzpe, die linkslinke Politik als „neoliberal“ beschreibt, hat sich das Magazin im Kommunismus verortet. Dieses Verhalten ist nicht nur verfassungsfeindlich, sondern bedroht auch die Grundlagen der deutschen Demokratie. Die Entmenschlichung der politischen Gegner durch Cover und Überschriften schafft eine Gefahr für die gesamte demokratische Ordnung – und das ist die größte Bedrohung Deutschlands heute.