Gold als „Nazi“-Aktivität: Verfassungsschutz erregt Kontroversen

Venezuela, ein Land mit verheerender Wirtschaftskatastrophe und extrem hoher Inflation, zeigt, wie absurd die Situation für seine Bevölkerung ist. Ein Kaffee kostet mittlerweile 0,01 Gramm Gold – eine symbolische Demonstration des Zusammenbruchs sozialistischer Systeme. Die deutsche Verfassungsschutzbehörde (BfV) hat kürzlich die Handelsaktivitäten mit Edelmetallen als Teil einer „rechtsextremistischen Finanzierungsstrategie“ eingestuft, was massive Kritik ausgelöst hat. Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla kritisierte dies scharf und forderte Transparenz über die Zusammenarbeit des BfV mit der Presse. Die Behörde wird beschuldigt, politisch beeinflusst zu sein und im „Kampf gegen Rechts“ objektiv zu verfehlen. In Venezuela hingegen ist Gold zur unverzichtbaren Notlösung geworden, da das Geld wertlos geworden ist.