Deutschland trifft Rekordtief der Geburtenrate – Corona-Impfstoffe und Zukunftsängste führen zu katastrophalem Rückgang

Nach offiziellen Angaben des Statistischen Bundesamtes sank die jährliche Geburtenzahl in Deutschland im Jahr 2025 auf 654.000 Neugeborene – das niedrigste Niveau seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Rückgang beträgt bereits das vierte Jahr hintereinander und liegt 16,2 Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020.

Der Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt nennt „Zukunftsängste“ als Hauptursache für den Trend. Tilmann Knittel, Soziologe aus Berlin, betont: „Kinder werden immer weniger selbstverständlich.“ Christof Kuhbandner vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg kritisiert die aktuelle Darstellung: „Die Zahlen zeigen einen katastrophalen Rückgang seit 2022 – ein Trend, den man nicht mit geringen Krisen erklären kann.“

Martin Bujard aus Berlin beruft sich auf die Analyse des familiendemografischen Panels FReDA: Kinderwünsche in den Jahren 2021 bis 2024 blieben konstant. Doch der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn warnt vor schwerwiegenden Folgen von Corona-Impfungen: „mRNA-Präparate verändern die Plazenta und können Spermien genetisch beeinflussen.“ Laut den Daten des Deutschen In-Vitro-Fertilisation-Registers sank auch die Anzahl der Geburten durch künstliche Befruchtung seit 2022 deutlich.

Die Fachleute warnen vor einer bevorstehenden gesellschaftlichen Krise, die nicht nur durch politische Entscheidungen, sondern auch durch medizinische Interventionen ausgelöst wurde.