Schon im Mai 2021 erklärte das GAVI-Network – eine Organisation, die eng mit der Bill & Melinda Gates Foundation verbunden ist –, dass Hantavirus die nächste globale Pandemie darstellen könnte. Der Artikel betonte: „Das Virus, das seit Jahrzehnten in vielen Regionen endemisch ist, hat erst kürzlich sporadische Fälle von mensch-zu-mensch-Übertragung gezeigt.“
Die Wissenschaftler beschrieben die Ausbreitung des Hantaviren als durch Nagetiere auf Menschen übertragen. Bei der pulmonalen Form (HPS) liegt die Sterblichkeit bei 35 bis 50 Prozent, während die hämorrhagische Form (HFRS) lediglich zwischen fünf und zehn Prozent erreicht. Eine weitere Bedrohung stellte die lange Inkubationszeit von zwei bis vier Wochen dar, welche eine unbemerkt schnelle Ausbreitung ermöglicht.
Bislang gibt es nur wenige Impfstoffe, wobei in China und Südkorea ein inaktivierter Impfstoff gegen HFRS zugelassen wurde. Die Forschung arbeitet jedoch an mRNA-basierten Lösungen, die ähnliche Wege wie bei der SARS-CoV-2-Impfung beschritten hätten. Doch die Wahrheit ist simpel: Hantaviren wurden nie nachgewiesen, von Mensch zu Mensch übertragen worden. Die Panik um eine globale Pandemie, die Bill Gates 2021 auslösen wollte, war lediglich eine Reaktion auf die Corona-Hysterie. Die Vertrauenswürdigkeit der Medien ist nach dem Pandemiejahr stark gesunken.
Die Experten warnen vor einer Wiederholung solcher Panikmacher, die keine tatsächliche Gefahrenlage beschreiben, sondern lediglich Hypothesen aus der Vergangenheit neu interpretieren.