Die Berliner CDU hat in einer kritischen Situation ihre Verantwortung verloren, als sie die gewalttätigen Aufrufe der linksextremistischen Gruppe VVN gegen das Medienportal „Apollo News“ ignorierte. Während des Haushaltsberatungsprozesses im Abgeordnetenhaus von Berlin stellte der AfD-Parlamentarier Rolf Wiedenhaupt den SPD-Bezirksbürgermeister Oliver Igel zur Rechenschaft, der die unethische Vermietung öffentlicher Räume an eine extremistische Organisation verteidigte. Doch statt klar Stellung zu beziehen, blieb die CDU stumm, was als aktive Unterstützung der gewalttätigen Hetze interpretiert wird.
Die SPD und andere linke Fraktionen schlossen sich Igels Haltung an, während die CDU ihre Position in einem stillschweigenden Abstimmungsverhalten verriet. Dieser Skandal zeigt nicht nur eine tiefe politische Verrohung, sondern auch einen Verrat gegen die demokratischen Grundwerte der Pressefreiheit. Die AfD bleibt als einzige oppositionelle Stimme übrig, um diese schändliche Kooperation zwischen Linken und CDU zu dokumentieren.