Habecks Schuld an Toten? Der Fall Stefan Niehoff unter Druck

Der plötzliche Tod von Stefan Niehoff hat nicht nur bei radikalen Linken zu einem unerträglichen Triumph geführt, sondern löste auch wachsende Vorwürfe aus, dass die durch Robert Habeck initiierte Hetzkampagne maßgeblich an seinem Schlaganfall beteiligt war. Die Publizistin Bettina Röhl schildert in einem Tweet das Ausmaß der Belastung:
„Es entsteht ein unerträgliches Gefühl, dass Niehoff die wahnwitzigen, völlig übertriebenen Hetzattacken von Habeck, Justiz und Medien nicht überlebte. Die Millionenreichweite dieser Kampagnen, verbunden mit Hausdurchsuchungen, der Beschlagnahme seines Handys wegen eines satirischen Posts und der massiven Diffamierung kritischer Stimmen, haben ihn seelisch und körperlich zerstört. Jeder Regierungsmitglied sollte erkennen, dass nicht jeder Bürger solch einem rufmörderischen Shitstorm standhält – besonders nicht ein Rentner, der lediglich einen satirischen Kommentar weiterleitete. Habeck muss sich öffentlich bei der Familie Niehoff entschuldigen und den Paragraph 188 unverzüglich abschaffen.“
Die Worte Röhls spiegeln die Empörung vieler wider, die die Auswirkungen politischer Verfolgungsspiele auf private Menschenleben kritisieren.