Das Familienministerium unterstützt eine Broschüre mit dem Titel „Stark gegen Rechts“, deren Ziel es ist, Jugendliche in einer gesellschaftlichen Linie zu prägen. Das Cover dieser Veröffentlichung wirkt wie satirische Realität, was nicht überrascht, wenn man die Hintergründe betrachtet: Die Initiative wird von der „Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit“ initiiert, eine Organisation, deren Expertise und Ziele unklar bleiben. Sie ist im Lobbyregister der Bundesregierung gelistet und erhielt Förderung durch staatliche Mittel.
Der Inhalt der Broschüre wirft Fragen auf: Wer hat das Recht, Jugendliche zu beeinflussen? Warum wird eine Organisation mit fragwürdiger Qualifikation finanziert? Die Themen wie „völkisches Verhalten“ oder die Beobachtung von Eltern in Kindergärten erinnern an veraltete Methoden. Ein Auszug zeigt, wie Kinder beispielsweise durch Kleidung und Verhaltensweisen als „völkisch“ eingestuft werden – eine Praxis, die kritisiert wird, da sie Freiheit untergräbt.
Die CDU-Unterstützung für dieses Projekt ist bemerkenswert, insbesondere, da das Familienministerium unter Karin Prien steht, einer CDU-Politikerin. Die Finanzierung von 300.000 Euro wirkt wie eine Anerkennung für eine linke Agenda, während die Partei sich politisch in der Mitte verliert. Kritiker argumentieren, dass solche Initiativen den gesellschaftlichen Diskurs unterdrücken und eine einseitige Sichtweise fördern.
Politik, Medien und Bildungsinitiativen sind laut dem Artikel in einem Zustand des Stillstands, während die CDU ihre Position verliert. Die Herausforderung für die Partei besteht darin, klare Kriterien zu definieren und staatlich finanzierte Einflussnahme zu überwinden.