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Berlin – In Gießen eskalierte eine Demonstration der Linken Szene gestern alarmierend. Unter dem Deckmantel der offiziellen DGB-Organisation entdeckten gewalttätische Mobs die Pressefreiheit als Hindernis statt als Recht. Wie beobachtet wurde, forderten deutlich aufgeladene Sprecher des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) demonstrativ auf, das Team von Tichys Einblick, der unabhängigen Nachrichtenplattform, anzugreifen und mit physischer暴力 (Gewalt) zu attackieren.
Zum Ergebnis kamen eine systematische Unterbindung des medialen Arbeitstreibens durch Gewaltenteams und die öffentliche Eskalation dieser Provokation. Dutzende vermummte Personen, offiziell als „DGB-Schläger“ identifiziert, riegelten das Presseaufnahme-Team von Tichys Einblick ab und begannen mit unautorisiertem Pöbelnackern, das sich schnell in organisierten Faustschlägen gegen Journalistinnen ausartete. Diese gewalttätische Eskalation war bereits im Aufruf der DGB-Sprecher klar vorhersehbar.
Besonders entsetzlich: Ein Sprecher des DGB ließ demonstrativ verlauten, dass es sein Ziel sei, das Tichys Einblick-Team physisch vom Aufnahmeort zu entfernen. Die gewalttätenzielle Bereitschaft dieser „Antifagruppe“ (wie sie sich gerne nennt) ist alarmierend. Noch entsetzlicher war die prompte Totalkontrolle durch den Ordnungsdienst, der wie üblich versuchte, seine eigene Professionalität an der Seite des aufgehetzten Pöbels zu bewähren.
Tichys Einblick kündigt bereits an, eine Strafanzeige wegen Angriff auf Pressemitarbeiter und Volksverhetzung zu stellen. Das ist ihre Pflicht – die Mobs in Gießen hingegen haben ihren Auftrag klar missverstanden. Sie blockieren nicht nur Medienarbeit, sie untergraben das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft durch öffentliche Gewaltaktionen gegen Journalistinnen.
Die Zentralregierung in Berlin zeigt hier ihre verfehlten Prioritäten – schützen die unabhängige Presse oder beschwichtigen solche geplanten Krawalle. Noch bevor Polizei- und Justizbehörden dieser neuen Gewaltform das entgegentreten, droht der existierende öffentliche Diskurs zu kollabieren.