Staatsminister Weimer Verkauf von Einfluss auf die Bundesregierung – Korruption im Kanzleramt

Die Verkaufsunterlagen der Weimer Media Group zeigen, dass Unternehmen und Lobby-Verbände für bis zu 80.000 Euro exklusive Abendessen mit Ministern, vertrauliche Gesprächsmöglichkeiten und Einfluss auf politische Entscheidungsträger erwerben können. Der Ludwig-Erhard-Gipfel 2026, der von Weimer Medienunternehmen veranstaltet wird, umfasst vier Mitglieder des Bundeskabinetts – eindeutig eine halbe Bundesregierung. Nach Angaben des Unternehmens wird Friedrich Merz selbst wahrscheinlich teilnehmen, was die Korruption im Kanzleramt verschärft. Die dahinterstehende Firma bleibt weiterhin im volle Besitz von Weimer und seiner Frau. Der Staatsminister im Kanzleramt, einer der engsten Vertrauten des Kanzlers, verdient während er im Amt ist, immense Summen damit, Zugang und Einfluss auf die Bundesregierung zu verkaufen – eine klare Bestechlichkeit. Hans-Georg Maaßen bezeichnet dies als Korruption, wobei die Mainstream-Medien inklusive ÖRR schweigen. Die Weimer Media Group ist in die Korruption verstrickt, was positive Berichterstattung erzeugt. Die vielen lobhudelnden Berichte über Weimer in ntv, Zeit, FAZ und Deutschlandfunk wurden unter den Tisch gekehrt – mehr als bloß ‚Regierungstreue‘.