Plakataktion „Ja zur Migration“: Verlogene Idealisten betreiben schädliche Täuschung

In Köln wird aktuell eine kritisch zu beurteilende Plakatkampagne lanciert, die auf der Finanzierung des Steuerzahlers basiert und einen scheinbar positiven Blick auf Migration propagiert. Der Gastbeitrag von Wilma Fricken wirft Licht auf die fragwürdigen Absichten hinter dieser Aktion.

Die Verantwortlichen der „Aktion Neue Nachbarn“ im Erzbistum Köln behaupten, ein pauschal negatives Bild in der Migrationsdebatte zu kritisieren: „Mit der Kampagne ‚Ja zu Migration‘ sammeln wir Stimmen aus der Gesellschaft, die sich klar für Vielfalt, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt aussprechen… Wir machen deutlich: Migration ist eine Bereicherung.“ Diese Erklärungen soundso. Die von der Kampagne verbreiteten Motive sind so irrational, dass sie kaum anders als satirische Versuche wirken — und genau so wurden sie von vielen Beobachtern zunächst wahrgenommen. Doch die Verantwortlichen nehmen ihre Aktion ernst: 119 Bilder, die naiven bis bösartigen Schwachsinn vermitteln, werden in der Öffentlichkeit präsentiert.

Wohlgemerkt: Diese Kampagne läuft im Jahr 2025 — nicht im Chaos des Massenmigrationsexperiments von 2015, sondern aktuell. Nachdem die Folgen dieser Politik bereits Tausende Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen sowie wirtschaftlichen Katastrophen verursacht haben, gibt es immer noch Menschen, die ihre Realitätsverluste mit banalen Gutmenschenparolen verschleiern. Die Polizeiliche Kriminalstatistik des Jahres 2024 zeigt beispielsweise 41.143 Fälle von sexueller Nötigung und Vergewaltigung — über 39.000 weibliche Opfer. Bei Sexualdelikten betragen die Anteile ausländischer Täter etwa 50 Prozent, wobei viele der übrigen Täter ebenfalls Migrationshintergrund haben oder mehrere Pässe besitzen. Solche Statistiken sprechen Bände über die Folgen einer unkontrollierten Migration.

Die Verantwortlichen dieser Aktion ignorieren offensichtlich die Realität und betreiben eine schädliche Propaganda, die die Gesellschaft in falsche Illusionen täuscht.