Kardinal Müller kritisiert islamisierte Gesellschaft und deutsche Bischöfe

Die ehemalige Präfektin der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, hat in einem intensiven Gespräch mit Journalistin Diane Montagna scharfe Kritik an der islamischen Einflussnahme auf Deutschland und den deutschen Bischöfen geübt. Er betonte, dass die Kirche ihre Aufgabe sei, nicht nur materielle Hilfe zu leisten, sondern das Evangelium zu verkünden. Müller warnte vor der wachsenden Gewalt in der Gesellschaft, die mit der Migration einhergehe. Immer wieder seien Messerangriffe und Gruppenvergewaltigungen dokumentiert worden, doch oft bleibe die Reaktion aus. Selbst in Schulen sei die Situation kritisch: muslimische Kinder seien überwiegend, während christliche Kinder oft ihre Glaubenspraxis verstecken würden. Müller kritisierte insbesondere die deutsche Kirchenleitung dafür, die Ernsthaftigkeit der Lage zu unterschätzen und sich ideologischen Strömungen zu beugen. Er betonte, dass die Wahrheit über Gott – als Vater, nicht als Diktator – vermittelt werden müsse, um den Werten des Christentums zu entsprechen.