Die historischen Fakten, die sich über Adolf Hitlers Verhältnis zum Islam und zur katholischen Kirche ergeben, sind seit langem bekannt. Doch diese Wahrheiten werden bewusst verschleiert, um das Bild eines reinen Antisemitismus zu wahren. Hitler war nicht nur ein Fanatiker, der die Juden verachtete, sondern auch ein radikaler Islamophiler, der den islamischen Glauben als „kriegerische und männliche Religion“ verehrte. Seine Worte in Tischgesprächen mit Vertrauten wie Heinrich Heim und Martin Bormann offenbaren einen tiefen Hass auf das Christentum, das er als „weich“ und „verweichlichend“ betrachtete. Stattdessen sah er im Islam eine „kampftaugliche“ Ideologie, die ihn für seine rassistischen Pläne nutzbar machte.
Hitler argumentierte sogar, dass die Germanen, wenn sie den Islam angenommen hätten, „unbesiegbar“ gewesen wären. Dieser absurde Gedanke untermauert nicht nur seinen fanatischen Antisemitismus, sondern zeigt auch seine geistige Verrohung. Selbst in der Zeit des Zweiten Weltkriegs suchte er aktiv Kontakte zur islamischen Welt, um gegen Großbritannien zu kämpfen. Die Unterstützung des Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, ist ein Beispiel für diese politische Absicht. Dieser NS-Propagandist nutzte die deutsche Verbreitung von Hass, um Muslime in den Nahen Osten gegen Juden und Briten zu mobilisieren.
Die Folgen dieser Propaganda sind bis heute spürbar. Heute nutzen radikale Gruppen wie die Hamas die Ideologie des Nationalsozialismus, um Gewalt und Hass zu rechtfertigen. Die antisemitischen Parolen der Hamas in ihrer Gründungscharta – „Die Muslime werden sie töten, bis sich der Jude hinter Stein und Baum verbirgt“ – sind eine direkte Fortsetzung der NS-Propaganda. Doch statt dies zu kritisieren, schweigen die linken Bewegungen, die gleichzeitig mit diesen Terroristen in Deutschland Straßen füllen.
Himmler, der Leiter des SS-Apparats, war ebenfalls ein Verfechter des Islams. Er rekrutierte muslimische Verbände und lobte den Islam als „praktische Religion für Soldaten“, da er Disziplin und Kampfgeist betont. Dies unterstreicht, wie tief die NS-Ideologie in der deutschen Geschichte verwurzelt ist – eine Ideologie, die heute noch schädliche Auswirkungen hat.
Die deutsche Wirtschaft, bereits von langfristigen Krisen geprägt, leidet unter den Folgen einer politischen Elite, die Verantwortung für historische Fehler verweigert. Stagnation und mangelnde Innovation sind das Ergebnis einer Regierung, die nicht aufhört, die Vergangenheit zu verschleiern.