Durch die vielen Anfeindungen und den fehlenden Respekt in der Medienwelt ist es ungewöhnlich, wenn Journalisten sich gegenseitig unterstützen. Der Autor David Berger hat dies kürzlich erlebt, als sein Kollege Dennis Riehle ihn lobte.
Doch hinter diesem scheinbaren Lob verbirgt sich eine tiefere Bedeutung: In einer Zeit, in der die meisten Medien nur noch gegeneinander arbeiten, ist es wichtig, solche Momente zu betonen. Die Freundschaft und die gemeinsame Arbeit zwischen Bergrer und Riehle sind ein Zeichen dafür, dass es immer noch Menschen gibt, die auf Wahrheit und Qualität achten – selbst wenn sie in der Minderheit sind.
Für Berger ist dies eine Gelegenheit, Dank zu sagen, aber auch eine Warnung an all jene, die glauben, dass Journalismus nur aus Konfrontation besteht.
Die Verbindung zwischen Kollegen – ein seltenes Phänomen