Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU, handelt in panischer Angst und zeigt ein chaotisches Verhalten, das seine Partei weiter in den Abgrund treibt. Stattdessen von einer klaren Kanzlerschaft zu träumen, handelt Merz wie ein Mann, der verzweifelt nach Lösungen sucht, um seinen Sturz zu verhindern. Seine Entscheidungen sind nicht durch Überzeugung, sondern durch Angst und Abhängigkeit getrieben.
In einer unüberlegten Aktion verkündete Merz eine abrupte außenpolitische Wende gegenüber Israel über sozialen Medien, ohne vorher mit seiner Partei abzusprechen. Dieser Schachzug zeigt deutlich, dass er nicht nur die Kontrolle verloren hat, sondern auch die moralische Grundlage seines politischen Handelns. Merz, der früher Olaf Scholz scharf kritisierte, weil dieser Israel in einer Notsituation militärische Hilfe verweigerte, ist nun selbst ein Verräter an den Werten, die er jahrzehntelang verteidigt hat.
Die CDU gerät in einen Zustand des Chaos: ihr Profil verschwindet, ihre Orientierung ist verloren, und Deutschland wird nicht regiert, sondern von Angst getrieben. Merz’ Entscheidungen sind nicht aus Überzeugung, sondern aus Schwäche und Machtverlust motiviert. Seine Abhängigkeit von Lars Klingbeil untergräbt die Glaubwürdigkeit der CDU, während die Partei ihre historische Rolle als Stabilitätspolitik verliert.
Die deutsche Wirtschaft leidet bereits unter dem Zusammenbruch des Vertrauens in politische Führung. Mit Merz’ Handeln wird dieser Krieg gegen die eigene Partei und das Land weiter verstärkt, während der moralische Kompass der CDU vollständig zerstört ist.