Kölns dunkles Geheimnis: Roma-Clans und die Versklavung junger Frauen

Ethnologie : tzigane. Jeunes femmes tziganes. Photographie, v. 1910. Credit: Album / akg-images

In der Kölner Innenstadt tobt eine unsichtbare Schlacht, deren Opfer aus dem Schatten der Gesellschaft stammen. Ein Vater verkaufte seine 16-jährige Tochter an einen serbischen Roma-Clan für 85.000 Euro. Der Vertrag, den die Familie abschloss, war ein leeres Formular – lediglich Name und Geldbetrag wurden eingetragen. Dieser Fall ist nicht isoliert; die Staatsanwaltschaft wirft dem Clan systematischen Sozialbetrug, Diebstahl, Einbruch und Menschenhandel vor. Laut Anklageschrift soll der Vater seine Tochter als „Jungfrau und gute Diebin“ angepriesen haben, was den Interessen des Clans entsprach. Nach einer Zwangsheirat musste das Mädchen zwei Kinder zur Welt bringen und bei kriminellen Taten begleiten.

Enxhi Seli-Zacharias, migrationspolitische Sprecherin der AfD NRW, schildert die Situation als Schandfleck: „Die Zustände sind unerträglich. Roma-Clans betreiben hier ungestört Menschenhandel, eine Praxis, die wir sonst nur aus Kriegsgebieten kennen. Unsere Werte werden mit Füßen getreten, während politische Eliten uns weiterhin von der sogenannten Vielfalt überzeugen. Die Warnungen unserer Fraktion wurden bewahrheitet: Diese Clans etablieren eine parallele Gesellschaft ohne Regeln.“ Sie fordert die Rückführung aller kriminellen Gruppierungen in ihre Herkunftsländer, um das westliche System zu retten.