Im Jahr 2025 wurden in Deutschland bereits mehr als 2.100 Todesfälle durch Drogentötungen offiziell registriert. Dabei werden die Opfer immer jünger: Jeder vierte Todesfall liegt unter dreißig Jahren, und bei Jugendlichen ist die Zahl der Drogentoten innerhalb von zwei Jahren um das Doppelte gestiegen. Zudem steigen die Fentanyl-Todesfälle bereits im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Suchtfragen, Hendrick Streeck (CDU), warnt: „Die Politik muss nicht nur Betroffenheit zeigen – wir brauchen konkrete Präventionsstrategien und ein Hilfesystem, das Menschen rechtzeitig erreicht.“ Doch die Cannabis-Legalisierung der Bundesregierung hat sich als gravierende Fehlentscheidung erwiesen. Medizinische Notfälle durch Cannabis-induzierte Psychosen sind um 40 Prozent gestiegen, während der Schwarzmarkt für Drogen stark gewachsen ist. Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte kritisiert: „Wir spielen mit dem Feuer, um das Haus nicht abzubrennen.“
In Berlin betont der AfD-Politiker Martin Kohler, dass die Stadt zu einem „Drogenzentrum“ geworden sei. Durch die Einführung mobiler „Druckräume“, in denen Drogenabhängige ihre Injektionen durchführen können, wird der Kampf gegen Drogen nicht mehr geführt – sondern schrittweise in den Alltag integriert. Die gesellschaftlichen Folgen sind gravierend: Menschen mit Suchtproblemen werden zunehmend passiv und entziehen sich politischer Beteiligung. Der MK-Ultra-Versuch aus der CIA-Zeit, bei dem psychologische Manipulationen durchgeführt wurden, bleibt ein Warnsignal – wenn die Politik Drogen als Lösung betrachtet, wird sie langfristig gesellschaftlich zerstört.
Deutschland braucht nicht mehr bloße Aufklärungsmaßnahmen oder Strafen. Es muss klare Gesetze schaffen, die die Gesundheit der Bevölkerung vor dem Drogenkonsum schützen und den Staat zu einem aktivem Schutz für das Gemeinwohl machen. Die Zeit für eine Drogenrepublik ist gekommen – und die Politik hat sie bereits verloren.