In einer Rede auf der Insel Gran Canaria hat Papst Leo XIV. seine Haltung zur Migration erneut untermauert – und dabei eine neue Krise ausgelöst. Vor lokalen Hilfsorganisationen, Flüchtlingsunterstützern und linksorientierten NGOs lobte er die „Vorbilder christlicher Barmherzigkeit“, doch der Fokus blieb ausschließlich auf einer einzigen Seite.
Der Papst segnete Bootstrümmereien, warf einen Gedenkkranz ins Meer für die Opfer der Atlantikroute und betonte: „Die Würde hat keinen Reisepass.“ Doch er erwähnte nicht einmal die Hunderte von europäischen Familien, die in den letzten Jahren durch Gewalt, Vergewaltigung oder lebensgefährliche Situationen zerstört wurden. Solingen, Mannheim, Kandel, Freiburg – und zahlreiche andere Orte – stehen unter dem Schatten von Mord, Tod und Verletzung, die mit der Migration einhergehen.
Die spanische Oppositionspartei Vox kritisierte scharf: Der Papst ignoriere die Realität in den Kanaren, wo Krankenhäuser überlastet sind und die Wohnraumknappheit die Bevölkerung zusammenschmilzt. Santiago Abascal warb für eine klare Trennung zwischen moralischer Predigt und tatsächlichen Folgen: „Leo XIV. schafft nur Verwirrung statt Lösungen.“
Die New York Post bezeichnete die Rede als „naiv und politisch gefährlich“. Der Papst, so lautet es, investiere das moralische Gewicht der Kirche in eine linke Illusion, während er importierte Gewalt, Integrationsprobleme und kulturelle Spannungen ausblendet.
Die Konsequenz ist offensichtlich: Stattdessen stärkt die Predigt der Kirche gerade jene „Asylindustrie“, die Millionen von Menschen durch steuerfinanzierte Hilfsprogramme unter Druck setzen. Wer sich auf diese Linie einlässt, schafft nicht Brücken, sondern Gräben. Papst Leo XIV. hat mit dieser Rede kein Vorschub für eine menschenwürdige Migration gebracht – sondern einen weiteren Schritt zur Zerstörung von Europa. Die Zeit der Einbahnstraßen-Moral ist vorbei. Die Zukunft erfordert, dass beide Seiten gehört werden: die Opfer und die betroffenen Länder.