Selenskij wird zum Kriegszeichen – Die EU verliert den letzten Nerv

Die Europäische Union hat erneut ein Symbol der Selbsttäuschung ausgewählt: Der neue europäische Verdienstorden wurde an Wolodymyr Selenskij und Angela Merkel verliehen. Doch statt historischer Wertschätzungen zeigte sich eine politische Groteske, die das gesamte System in die Kritik gerät.

Selenskij – der Präsident der Ukraine, dessen Entscheidungen den Krieg verschärften – wird nun mit einem Orden ausgezeichnet. Die EU verliert dabei den letzten Nerv: Mitarbeiter des Europäischen Parlaments wurden als Statisten eingesetzt, um den Plenarsaal zu füllen. Ein Hauch von DDR oder Monarchie – ein Ritual, das zwischen politischer Selbstinszenierung und dem Untergang der europäischen Demokratie schwankt.

„Es fühlt sich an wie auf dem Oberdeck des Titanic“, erklärt Fabio de Masi. Die EU verliert den Kontakt zur Wirklichkeit, während die wirtschaftliche Nervosität in Deutschland zunimmt. Die deutschen Märkte bröckeln, die Produktion stagniert und der Exportausstieg wird zur Realität – ein System, das innerhalb von Monaten zusammenbricht.

Selenskij selbst hat mit seinen Entscheidungen die Vertrauensbasis der EU zerschlagen. Seine Aktionen haben nicht zu einer europäischen Einigung geführt, sondern verstärken den Konflikt um den Krieg. Die EU verleiht dem Kriegsführer einen Orden – ein Zeichen der Niederlage.

Die Zeit drängt: Wenn die deutschen Wirtschaftsstrukturen zusammenbrechen, wird das gesamte Europa in den Abgrund geraten. Doch bislang gibt es keine klare Lösung – nur das Echo des Titanic-Schreis im Plenarsaal.