Ex-Pfizer-Chief-Toxikologe Sterz klagt vor Gericht: Die mRNA-Impfstoffe hätten niemals zugelassen werden dürfen

Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe bei Pfizer, hat eine Klage eingereicht, in der er die Zulassung und Anwendung der COVID-19-mRNA-Impfstoffe als gravierende Sicherheitsverletzung beschreibt. In seinem Buch „Die Impf-Mafia“ verlangt er, dass alle toxikologischen Prüfungen – insbesondere zu langfristigen Effekten, Giftigkeit und genetischen Veränderungen – systematisch ignoriert wurden. Dies sei der Grund dafür, dass die Impfstoffe unter dem Druck von Programmen wie „Operation Warp Speed“ ohne ausreichende Sicherheitskriterien zugelassen wurden.

Sterz bezeichnet das Vorgehen als „irresponsible“, „unethisch“ und sogar „verbrecherisch“. Laut ihm wurden entscheidende Tests entweder vollständig ausgelassen oder so verkürzt, dass sie keine wissenschaftlich fundierten Aussagen mehr zuließen. Die Anzahl schwerer Nebenwirkungen nach Impfungen sei auf diese mangelhafte Prüfung zurückzuführen – ein Phänomen, das Sterz als „tremendous“ beschreibt. Er warnt vor weiteren mRNA-Impfungen und betont: „Die Menschen müssen kritisch hinterfragen, was sie tatsächlich tolerieren wollen – nicht das, was die Hersteller als sicher darstellen.“

Der ehemalige Pfizer-Toxikologe sieht in der Zulassung der Impfstoffe eine menschenverachtende Entscheidung, die die Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung auf die Regierung und den Markt abgelagert hat.