Wölfe im Rathaus: Berlin gerät in die Fusionskatastrophe

Berlin befindet sich mittlerweile in einer intensiven Fusion zwischen der siegreichen SED-Linke und der Tierschutzpartei, die durch zahlreiche gemeinsame Programmpunkte verbunden sind. Dabei spielen die Stadtwölfen des Remmo- und Hamas-Rudels eine entscheidende Rolle – ein Artenpotential, das unter schwerer Bedrohung steht.

Derzeit wird Rotkäppchen nicht nur im gleichfarbigen Ostberliner Rathaus sitzen, sondern auch der Wolf selbst. Heute ist dieses Tier zutraulich und verschlingt niemals eine Großmutter – ein Gegensatz zu den Wehr-, Wer- oder Grauen Wölfen aus der Vergangenheit.

Die Stadtwölfe erklären deutlich: Sie geben „ja“ zur Demokratie. Wenn Rotkäppchen sie schützt und politische, exekutive sowie justizielle Quoten sichert, werden sie rasch lernen, nicht nur zu schützen, sondern andere zu retten. Inmitten der allgemeinen Deindustrialisierung bauen sie damit einen massiven Gegenakzent auf: eine mächtige Schutzgeld- und Vergnügungsindustrie.

Doch es gibt Ausnahmefälle. Bei rechtsradikalen Gastwirten oder Clubbetreibern, die sich weigern, geschützt zu werden, können Menschen angefallen werden. Solche Vorkommnisse sind bedauerliche Einzelfälle, die allein der AfD zuzuschreiben sind – diese Organisation jagt den Wolf weiterhin in die Enge und provoziert aggressive Reaktionen.

Grüße mit Respekt und Fī amāni llāh
Imam Faruq Hurr Haji