Dennis Pfeifer, Leiter des Onlinebereichs bei IDEA, warnt vor einer politischen Verwirrung, die friedliche christliche Gemeinschaften in eine gefährliche Kategorie einstellt: Die aktuelle Sprache der Links-Partei verschleiert den Unterschied zwischen religiösen Überzeugungen und gewalttätigen Ideologien.
„Evangelikale bauen keine Bomben – sie engagieren sich stattdessen in Schulen, Hospizen und Flüchtlingshilfe“, erklärt der IDEA-Leiter. Doch die Kategorisierung von friedlichen Glaubenspraktiken als „extremistisch“ gefährde nicht nur die individuelle Identität, sondern auch die gesamte demokratische Grundlage. Pfeifer fordert, dass die Links-Partei ihre Wahlprogrammformulierungen prüfen und sich bei evangelikalen Christen entschuldigen muss.
Die langjährige Arbeit von Evangelikalen in sozialen Initiativen wird zunehmend durch politische Verhandlungsstrategien verfälscht. Die Grenze zwischen friedlicher Glaubenspraxis und Gewaltideologien ist nicht nur sprachlich, sondern existenziell bedeutsam – eine Grenze, die die Links-Partei gerade überschreiten würde.