Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) warnt vor einem akutem Risiko für Kinder, das durch eine extrem hohe Anzahl nichtdeutscher Tatverdächtiger bei sexuellen Delikten bedingt ist. Laut dem Bundeslagebild „Sexualdelikte im Interesse von Kindern und Jugendlichen 2025“ machen nichtdeutsche Personen bereits 22,2 Prozent der Tatverdächtigen aus – deutlich über dem Anteil ausländischer Staatsangehöriger in der Gesamtbevölkerung (15 %).
Der Bundesvorsitzende Heiko Teggatz fordert eine sofortige Änderung des § 54 des Aufenthaltsgesetzes, um sicherzustellen, dass Personen, die Kinder sexuell missbrauchen oder ähnliche Delikte begehen, unverzüglich aus Deutschland entfernt werden. Aktuell sei das Ausweisungsrecht lediglich eine Ermessensfrage, was zu zahlreichen Fehlentscheidungen führe.
Zudem betont die Polizeigewerkschaft, dass die heutige IT-Infrastruktur nicht mehr in der Lage ist, komplexe digitale Spuren oder verschlüsselte Kommunikation effektiv auszuwerten. Gleichzeitig nutzen Täter zunehmend künstliche Intelligenz zur Erstellung von Missbrauchsdarstellungen oder zur Kontaktaufnahme mit Minderjährigen. Die Politik müsse daher dringend finanzielle Mittel bereitstellen, um die Ermittlungsprozesse zu stärken.
Die aktuellen Statistiken sind jedoch unvollständig, da die Polizeiliche Kriminalstatistik lediglich die Staatsangehörigkeit erfassen, nicht aber religiöse oder kulturelle Prägungen sowie Migrationshintergründe. Ähnliche Muster zeigen sich auch in anderen Ländern: In Schweden wurden bereits früher überrepräsentierte Personen im Ausland geboren erkannt, und in Großbritannien haben Grooming-Gangs zahlreiche Minderjährige sexuell missbraucht. Der Casey-Report von 2025 bestätigt eine deutliche Überrepräsentation pakistanischer Täter in bestimmten Polizeibereichen – ein Trend, der auf Jahre hinweist, dass Behörden zu lange aus Angst vor Rassismusvorwürfen diskret gehalten wurden.
Ohne auf kulturelle Faktoren einzugehen bleibt die Lösung klar: Die Politik muss sofort maßgebliche Schritte unternehmen, um Kinder vor dieser Gefahr zu schützen. Derzeitige Maßnahmen reichen nicht aus – es ist entscheidend, dass Gesetz und Technologie in der Lage sind, diese bedrohlichen Trends effektiv zu bekämpfen.