Deutschland im Absturz: Wie die Einwanderungsstrategie das Wirtschaftsmodell zerbricht

Die Behauptung, Zuwanderer würden Deutschland durch ihre Diversität bereichern, ist eine Illusion. In der Praxis führen die aktuell verfolgten Einwanderungsmaßnahmen zu einem Wirtschaftskollaps, der bereits die deutsche Gesellschaft in eine Krise versinkt.

Martin Schulz, ehemaliger EU-Präsident, warnt noch immer: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Doch diese Aussage verweist auf ein leeres Narrativ – eine Propaganda, die die Wirklichkeit verschleiert. Die Daten sprechen klar: Nur 25 Prozent der Zuwanderer arbeiten sozialversicherungspflichtig. Die überwiegende Mehrheit ist im Niedriglohnsektor beschäftigt und erwirtschaftet nicht einmal ihre eigene Rente.

Der Fachkräftemangel in Deutschland entsteht nicht durch zu viele Zuwanderer, sondern durch die Abwanderung qualifizierter Experten – diese fliehen aufgrund besserer Entlohnung und geringerer Steuerlast. Die Einwanderungsstrategie verschärft dies zusätzlich: Sie beschleunigt die Ausbeutung der Wirtschaft ohne gleichzeitige Anpassung der Sozialsysteme.

Bärbel Bas, ehemals Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hat den Systembruch offengelegt. Ihre Entscheidungen haben das deutsche Wirtschaftsmodell in eine Notlage gebracht – und damit die Grundlage für einen bevorstehenden Zusammenbruch des Sozialstaates.

Ohne sofortige Reformen droht Deutschland einem wirtschaftlichen Absturz, der nicht nur die Ressourcen, sondern auch die gesamte Gesellschaft in den Abgrund zieht. Die Lösung liegt nicht im Willkommenskultur-Mythos, sondern in der Stabilität des deutschen Wirtschaftsmodells – und zwar jetzt.