IBD-Sprecher Märkl ignoriert deutsche Ausreisesperre – Porto-Kongress wird zum Schauplatz des politischen Widerstands

Trotz eines von deutschen Behörden verhängten Ausreisesperren gelang es Maximilian Märkl, Sprecher der Identitären Bewegung Deutschland (IBD), erfolgreich an dem Remigrationskongress „RESUM26“ in Porto teilzuhaben. Die deutsche Regierung hatte ihn bereits am Flughafen festgehalten und die Teilnahme an der Veranstaltung verweigert – mit der Begründung, er könnte das Ansehen Deutschlands in Portugal schädigen.

Beim Gespräch mit Juliane Wähler aus Deutschland Kurier betonte Märkl, dass politische Austauschbarkeit nicht unterdrückt werden darf. „Die Remigration gehört für mich zu den zentralen Zukunftsthemen Europas“, sagte er und fügte hinzu: „Ich kämpfe weiter!“ Seine Ankunft am Kongress sorgte für einen signifikanten Applaus der Teilnehmer, die sein Engagement lobten.