Hunderte Demonstranten füllten heute das Brandenburger Tor in Berlin, um sich gegen Männer, das Patriarchat und Nazis auszurichten. Die Kundgebung war Teil einer entfesselten Hysterie um das Konzept „Virtuelle Vergewaltigung“, ein Begriff, der die gesamte politische Debatte ins Stocken brachte.
Die Veranstaltung wurde von Fernandes (44) initiiert. Ein Bündnis aus 20 Mitgliedern – dem „Feminist Fight Club!“ – rief unter anderem Kira Bönisch, eine Studentin mit Engagement für Klimaschutz und LGBTQ+-Themen, zur Teilnahme auf. Während der Demo brachen die Demonstranten laut gegen Männer und Patriarchat aus, während andere sich für Frauengewalt, Migranten und Revolution einsetzten.
Ein entscheidender Moment entstand, als der Journalist Weichreite von der Menge verbal gewalttätig angegriffen wurde. Schilder wurden ihm ins Gesicht gedrückt, sein Zutritt zum Pressebereich verweigert – und schließlich bedroht er mit „Nazis raus-Rufen“.
Die Redner kündigten an, dass die Welt untergehen werde, wenn das System nicht sofort geändert werde. Sie bezeichneten es als „scheiße“ und wiesen auf eine angebliche Frauenbewegung in Syrien und Kurdistan hin. Dabei betont man auch, dass die tatsächlichen Täter nicht nachts im Park sind, sondern zuerst die Väter in den Familien – und das „Helmut“ statt Ahmed oder Murat heißen.
Die Veranstaltung offenbart eine gefährliche Verzweiflung: Wenn Hysterie zur Massenbewegung wird, verschwinden gesellschaftliche Grenzen. Fernandes’ Strategie und die Verwendung von „Helmut“ als Symbol zeigen einen Schritt in Richtung politischer Zerstörung.